Kursinhalt im Detail

Das steckt drin

Fünf Module, jedes mit eigenem Rechenblatt. Aufeinander aufgebaut, aber auch einzeln nutzbar, wenn nur ein Teilbereich fehlt.

Modul 1

Der 30-Minuten-Kassensturz

Im ersten Modul entsteht die Grundroutine des Kurses. Statt jeden Monat neu zu improvisieren, folgt der Kassensturz einer festen Abfolge: Kontostand notieren, offene Rechnungen auflisten, Fixkosten abgleichen, variable Ausgaben eintragen. Das zugehörige Rechenblatt ist so aufgebaut, dass jede Zeile eine feste Bedeutung hat und sich Monat für Monat wiederverwenden lässt.

  • Feste Struktur statt spontaner Zettelwirtschaft
  • Rechenblatt mit vordefinierten Kategorien
  • Geeignet für unregelmäßige Auftragslagen
Schreibtisch mit Taschenrechner, Kontoauszug und Rechenblatt für den Monatsabschluss
Modul 2

Umsatz und Gewinn trennen, im Kopf und in der Tabelle

Dieses Modul arbeitet an zwei Ebenen gleichzeitig. Zum einen an einem Denkmodell, das hilft, eingehendes Geld gedanklich sofort in Umsatzanteil, Kostenanteil und Gewinnanteil zu zerlegen. Zum anderen an einer konkreten Tabellenlogik, die diese Trennung automatisch abbildet, sobald Zahlen eingetragen werden.

  • Einfache Faustregel für die gedankliche Trennung
  • Spaltenlogik für Umsatz, Kosten und Gewinn
  • Grundlage für alle weiteren Module
Beraterin vergleicht Umsatz- und Gewinnspalten auf einem Rechenblatt am Bildschirm
Modul 3

Liquiditätsvorschau für die nächsten drei Monate

Hier verschiebt sich der Blick vom vergangenen zum kommenden Monat. Das Rechenblatt stellt erwartete Zahlungseingänge, feste Kosten und geplante größere Ausgaben für einen Zeitraum von drei Monaten nebeneinander. So lassen sich ruhigere Phasen von echten Engpässen unterscheiden, bevor sie eintreten.

  • Dreimonatiger Planungshorizont
  • Trennung von sicheren und unsicheren Einnahmen
  • Grundlage für rechtzeitige Anpassungen
Notizbuch mit handschriftlicher Liquiditätsplanung für drei Monate neben einem Laptop
Modul 4

Rücklagenbildung für Steuervorauszahlungen

Modul 4 beschäftigt sich mit dem Aufbau einer laufenden Rücklage. Statt Steuervorauszahlungen als plötzliche Belastung zu erleben, wird pro Zahlungseingang ein festgelegter Anteil zurückgelegt und im Rechenblatt dokumentiert. Der aktuelle Rücklagenstand ist damit jederzeit einsehbar.

  • Festgelegter Rücklagenanteil pro Zahlungseingang
  • Laufende Dokumentation im Rechenblatt
  • Keine steuerliche Berechnung, nur Organisation
Selbstständiger berechnet den Anteil für die Steuerrücklage auf einem Rechenblatt
Modul 5

Frühwarnsystem für Monate unter Plan

Das letzte Modul verbindet die vorherigen Rechenblätter zu einem einfachen Ampelsystem. Auf Basis der hinterlegten Planwerte zeigt das Rechenblatt an, ob ein Monat im erwarteten Rahmen liegt, leicht abweicht oder eine genauere Betrachtung verdient, lange bevor sich mehrere schwache Monate summieren.

  • Ampel-Logik auf Basis eigener Planwerte
  • Frühzeitiges Signal statt später Überraschung
  • Verknüpfung mit Kassensturz und Liquiditätsvorschau
Ampel-Rechenblatt auf einem Bildschirm zeigt farbliche Markierungen für Monatswerte
Format

Wie der Kurs aufgebaut ist

Fünf in sich geschlossene Module

Jedes Modul erklärt eine Teilfrage und liefert das passende Rechenblatt dazu, unabhängig vom Rest nutzbar.

Rechenblätter zum eigenen Ausfüllen

Alle Rechenblätter sind als einfache Tabellenvorlagen gedacht, die mit den eigenen Zahlen befüllt werden.

Selbstbestimmtes Tempo

Die Module bauen aufeinander auf, lassen sich aber im eigenen Tempo bearbeiten, ohne feste Termine.

Keine Steuer- oder Finanzberatung

Der Kurs vermittelt Organisation und Struktur, keine individuelle rechtliche oder steuerliche Einschätzung.

Passt das zu deiner Situation?

Auf der Seite „Wer mit uns arbeitet“ lässt sich prüfen, ob der Kursaufbau zur eigenen Arbeitsweise passt.

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