Zielgruppen

Wer mit uns arbeitet

Der Kurs ist für unterschiedliche Freiberufler und Soloselbstständige gedacht. Die gemeinsame Klammer: ein eigenes, überschaubares Zahlenwerk statt laufender externer Buchhaltung.

Selbstständiger Handwerker prüft eine Materialrechnung in der Werkstatt
Handwerk & Gewerbe solo

Schwankende Materialkosten, unregelmäßige Aufträge

Wer allein ein handwerkliches Gewerbe führt, kennt oft den Effekt: Ein großer Auftrag füllt das Konto, doch Material, Werkzeug und laufende Kosten fressen einen erheblichen Teil davon wieder auf. Modul 1 und Modul 2 helfen, Umsatz und tatsächlich verfügbaren Gewinn früh auseinanderzuhalten, bevor größere Anschaffungen geplant werden.

Coach sitzt am Tisch mit Notizen und plant die kommenden Monate
Beratung, Coaching, Training

Projektgeschäft mit ruhigeren Phasen

Honorare aus Beratung, Coaching oder Training kommen häufig projektweise, mit spürbaren Pausen dazwischen. Die Liquiditätsvorschau aus Modul 3 hilft, ruhigere Monate im Voraus einzuplanen, statt sie erst zu bemerken, wenn das Konto bereits knapper wird.

IT-Beraterin geht ein Rechenblatt mit mehreren Auftraggebern am Bildschirm durch
IT, Entwicklung, technische Freelancer

Mehrere Auftraggeber, mehrere Zahlungsrhythmen

Wenn Rechnungen an verschiedene Auftraggeber mit unterschiedlichen Zahlungszielen gestellt werden, verliert man leicht den Überblick über tatsächlich verfügbares Geld. Der Kassensturz aus Modul 1 bündelt alle Zahlungseingänge an einem festen Termin im Monat zu einem einzigen, verlässlichen Bild.

Selbstständige Designerin vergleicht handschriftliche Notizen mit einer Tabelle am Laptop
Design, Text, Kreativarbeit

Kreative Arbeit, kaufmännische Nebensache

In kreativen Berufen steht die eigentliche Arbeit meist im Vordergrund, die Zahlenseite läuft nebenher mit. Modul 4 und Modul 5 sorgen dafür, dass Rücklagen für Steuervorauszahlungen kontinuierlich entstehen und ein schwacher Monat frühzeitig sichtbar wird, ohne dass dafür viel zusätzliche Zeit nötig ist.

Passt das?

Zwei Anhaltspunkte zur Einordnung

Passt gut, wenn

  • Rechnungen und Einnahmen unregelmäßig eingehen und ein fester Monatsrhythmus fehlt.
  • Umsatz und Gewinn bislang eher gefühlt als tatsächlich getrennt betrachtet werden.
  • Steuervorauszahlungen regelmäßig als unangenehme Überraschung erlebt werden.
  • Eine externe Buchhaltung für den laufenden Überblick aktuell nicht gewünscht oder nicht nötig ist.

Weniger passend, wenn

  • Bereits eine laufende, gut funktionierende Buchhaltung oder ein Controlling-System besteht.
  • Eine verbindliche steuerliche oder rechtliche Einschätzung gesucht wird, die nur eine Steuerberatung leisten kann.
  • Komplexe Gesellschaftsstrukturen mit mehreren Beteiligten im Vordergrund stehen.

Noch unsicher, ob es passt?

Über die Kontaktseite lassen sich Rückfragen zum Aufbau und zu den Rechenblättern stellen.

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